
Wellness, sich wohl fühlen, ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiches Lernen. Sich wohl fühlen sollen sich die Schülerinnen und Schüler der Realschule Uzwil auch in der traditionellen Sonderwoche zum Abschluss des ersten Semesters eines jeden Schuljahres. Sie konnten aus vielen gleichermassen ansprechenden wie anspruchsvollen Kursen auswählen.
Rund drei Viertel der Uzwiler Realschülerinnen und Realschüler absolvieren gegenwärtig Kurse im Rahmen der Sonderwoche, ein Viertel befindet sich im Skilager in Engelberg. Das Kursprogramm teilt sich für jeden Schüler in einen Vormittagskurs und einen davon verschiedenen Nachmittagskurs auf.
Sportliche Fitness
Gefragt sind wie jedes Jahr die Sportkurse. Die Turnhallen mehrerer Schulanlagen in Uzwil stehen diese Woche dafür zur Verfügung. Das Angebot ist breit gefächert und reicht von Badminton über Jumpstyle (Tanzformen), Tischtennis, Fussball, Sportspiele, Krafttraining und Hallenspiele bis zu Eishockey und Eislauf auf der Kunsteisbahn in der Uzehalle. Die Turn- und Sportlehrer verstehen es dabei, ihre Schützlinge auf spielerische Weise zu respektablen Leistungen anzuspornen.
Körperliches Wohlbefinden
Ums körperliche Wohlbefinden geht es auch in den Kursen Wellness und Massage für Mädchen. Walking, Fuss- und Handpflege, Fussmassage und Wickel sowie Gesichtsmasken stehen auf dem Programm des Nachmittagskurses Wellness. Mädchen lernen im Massagekurs die Grundbegriffe dieser Körperbehandlung.
Geistige Beweglichkeit
In einem Kurs sind Forscher am Werk. Sie experimentieren, entdecken und erfinden. Und drei Schüler nehmen am Wettbewerb „Jugend testet“ der Fernsehsendung Kassensturz teil. Sie testen das Getränk Cola nach allen Regeln der Kunst auf alle Bestandteile, Wirkungen und Anforderungen des Marktes. Zusätzlich stellen sie auch Preisvergleiche an. Nicht zuletzt weil ein schöner Preis winkt, sind sie natürlich mit vollem Eifer dabei.
Viel gelernt werden kann auch in den PC-Kursen „Scratch“ und Präsentationen mit Power Point. Technisches Verständnis ist auch bei den Kursen Fotografieren und Elektronik verlangt.
Gemüthafte Werte
Ein Vormittagskurs ist dem Thema Musik gewidmet, ein Nachmittagskurs heisst Music Star. In beiden Kursen wird die Freude am Singen und Musizieren gefördert. Eine grundsätzliche Begeisterung ist bei den Teilnehmenden ja vorhanden.
Im Kurs Kino und Theater werden Ausschnitte aus bekannten Filmen nachgespielt, und ein Nachmittagskurs ist Gesellschafts-, Brett-und Denkspielen gewidmet.
Handfertigkeit als Voraussetzung
Es werden aber auch Kurse angeboten, bei denen Handfertigkeit gefordert ist, etwa beim Glasritzen, bei Gestalten mit Speckstein, bei Mosaik und Karten gestalten und beim Herstellen von Schmuck.
Am Vormittag können Schülerinnen und Schüler mit der italienischen Küche Bekanntschaft machen. Am Nachmittag wird in der Schulküche gezeigt, dass es auch Geschenke gibt, welche Koch- und Backkünste voraussetzen.
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Reallehrer Heinz Grob zeigt, wie verschiedene elektronische Bauteile zusammengelötet werden.
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Jürg Winiger ist nicht nur als Reallehrer sattelfest, sondern auch ein kompetenter Tischtennis-Instruktor.
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Fotografieren: Reallehrer Hermann Helg erklärt das Funktionieren der Kamera.
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Schmackhafte Geschenke aus der Küche werden sorgfältig zubereitet.
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„Jugend testet“. Oliver Frischknecht und Gianluca Coccaro testen Cola für den Kassensturz des Schweizer Fernsehens.
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Das Führen des Pucks am Stock will vor dem Eishockeyspielen geübt sein.
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Monopoly: Ein Spiel das nach wie vor nicht bloss Schüler fasziniert.
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Scratch im Informatikraum: Die Schüler lernen auf einfache Art zu programmieren.
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Massage für Mädchen: Auf eine ruhige, entspannte Atmosphäre wird Wert gelegt.
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Zukünftige Musicstars aus Uzwil? Die Freude am Singen fehlt jedenfalls nicht.
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Matt oder Remis? Schachspielen ist leider wenig verbreitet.
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Voller Einsatz beim Fussball. Es wird den Idolen nachgeeifert.
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Tischtennis an sechs Tischen: Vom Pingpong zum Spitzensport ist ein weiter Weg.
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| Mit einem Kreislauf kommen beim Badminton alle Spieler gleichmässig zum Zug. |